Beukenberg Rechtsanwälte
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InkassoRecht-Online

Ablauf

Im Folgenden erfahren Sie wie ein Forderungseinzug durch das Inkassorecht-Online verläuft.

In einer umfassenden Erstberatung können Sie zunächst folgende Fragen erläutern:

  • Fragen zur Rechnungslegung und zum Mahnwesen
  • Probleme der Vertragsgestaltung
  • Aufstellung benötigter Unterlagen
  • Vorgehensweise bei Zwangsvollstreckung
  • Betreuung eines einmaligen oder regelmäßiger Mahnverfahren
  • Festlegung der erforderlichen Maßnahmen
  • außergerichtliche Zahlungsaufforderung oder Einleitung gerichtlicher Schritte

Anschließend erfolgt die Abwicklung des Forderungseinzugs durch ein Mahnverfahren, anschließender Zwangsvollstreckung oder anderer vereinbarten erforderlichen Maßnahmen.

Ein Inkassoverfahren beinhaltet außerdem die Bearbeitung eines möglichen Widerspruchs des Schuldners. Die Überwachung laufender Fristen, Ratenzahlungsvereinbarungen und die Einleitung erneuter oder weitergehender Zwangsvollstreckungsversuche erfolgt automatisch durch den Anwalt.

Mandanten regelmäßiger Mahnverfahren erhalten regelmäßige Statusübersichten.

Wenn beim Schuldner nichts zu holen ist muss der Gläubiger die beim Anwalt entstandenen Gebühren und Auslagen zunächst vorfinanzieren. Die Kosten für die Erlangung eines gerichtlichen Vollstreckungstitels sind aber meist auch dann nicht umsonst aufgewendet, wenn beim Schuldner zunächst im Wege der Zwangsvollstreckung nichts zu holen ist. Eine mit Vollstreckungstitel versehene Forderung verjährt regelmäßig erst in 30 Jahren (§ 197 Abs. 1 Nr. 3 BGB), einem Zeitraum, in dem der Schuldner durchaus wieder zu Geld kommen kann. Zudem belegen Statistiken, dass letztendlich bis zu 90% aller Forderungen - wenn auch gelegentlich erst nach mehreren Jahren - beigetrieben werden können.